Aktuelles BI-Nohfelden

BI beendet öffentlichen Protest – Abbau der Banner erfolgt im Kreis von Gemeinde-, Kreis- und Landesvertreter

Mit der Anerkennung als Umweltvereinigung erhält die BI Nohfelden e.V. wesentlich mehr Kompetenzen zur Erreichung ihrer satzungsgemäßen Ziele.

Der Vorstand hatte sich deshalb entschlossen, den öffentlichen Protest ‚Kein „Giftmüll“ am Bostalsee – Ja zum nachhaltigen Tourismus‘ einzustellen und die aufgestellten Protestbanner abzuräumen.

In einer Veranstaltung mit politischen Vertretern aus der Gemeinde, dem Kreis sowie dem Land, darunter MdL Dr. Magnus Jung, Beigeordneter Werner Wilhelm und Bürgermeister Andreas Veit sowie die Vertreter der Partnerinitiative aus Nonnweiler, Gerd Barth und Udo Kaiser und den Ortsvorstehern aus Sötern, Eisen und Schwarzenbach (Thomas Georgi, Edgar Lorig und Manfred Bock), erklärte der Vorstand den Teilnehmern die zukünftigen Planungen der BI.

Kernaufgabe ist und bleibt dabei die Prüfung der Genehmigungslage der Deponie sowie der Recyclinganlagen am Standort Sötern-Waldbach!

Als weiteres Gebiet seiner zukünftigen Tätigkeit sah die neue Umweltvereinigung die Begleitung der Planung und des Ausbaus des Rad- und Wanderweges. Der Vorstand distanziert sich dabei von den Forderungen nach einer Reaktivierung der Strecke für den Eisenbahnverkehr und schlug seinerseits vor, den ÖPNV auf „elektromobile“ Fahrzeuge umzustellen.

Mit der Anerkennung als Umweltvereinigung, erhält die BI ein Klagerecht, das weit über die Möglichkeiten der Gemeinde hinaus geht.

In Fällen wo die Gemeinde rechtlich absolut hilflos ist, kann die BI nunmehr im Rahmen ihrer satzungsgemäßen Ziele und zum Wohl der Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger unterstützen!

Neben der BI Nonnweiler e.V. ist die BI Nohfelden die zweite Initiative im Saarland, die den Status einer Umweltvereinigung besitzt.

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde sind aufgeforderter, unsere Vereinigung durch ein Mehr an Mitgliedern zu unterstützen.

Magnus Jung, Andreas Veit und Werner Wilhelm beglückwünschten die neue Vereinigung zu ihrer Anerkennung und wünschten für die Zukunft viel Erfolg, wobei im Einzelnen auch auf die bisherige gute Zusammenarbeit hingewiesen wurde.

Mit der Abnahme des letzten Banners am Standort Sötern-Waldbach schloss die Veranstaltung.

 

Bannerabbau
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